Herlan Sicherheitsdienst
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Landwirte sind bei Dieben eine gefragte Zielgruppe

 

Seit Anfang des Jahres häufen sich in Deutschland Berichte über Diebstähle in landwirtschaftlichen Betrieben. Die Bilanz reicht von Maschinendiebstählen in Ostdeutschland über Hofeinbrüche in Niedersachsen und Hessen bis hin zu Metalldieben, die sich in der Pfalz und Baden auf Beregner spezialisiert haben. Einzelschäden übersteigen bereits die Millionen-Euro-Grenze. Da Branchenzahlen für die Landwirtschaft nicht ausgewiesen werden, lässt die „Polizeiliche Kriminalstatistik“ nur bedingt Rückschlüsse zu. Sicher ist jedoch, dass Prävention wirkt. Umfassenden und einfach nachrüstbaren Schutz bieten moderne Funk-Alarmsysteme. Dank flexibler Sicherheitsechnik können auch weit vom Hof entfernt liegende Wirtschaftsteile, wie Stallungen oder Maschinenhallen, effizient abgesichert werden.

Diebstähle in der Landwirtschaft führen zu einer verhängnisvollen Kostenspirale. Einbruchschäden ziehen unweigerlich zusätzliche Kosten nach sich. Wenn wichtige Maschinen und Teile wie Hublader oder Bewässerungsleitungen plötzlich verschwinden, werden in der Regel wichtige Betriebsabläufe gestört. Das führt wiederum zu Mehrarbeit oder Ernteeinbußen. Unabhängig von den regional unterschiedlichen Delikt- und Aufklärungsquoten tragen die Betroffenen ihre Schäden meist aus den Investitionsrücklagen.

Profis sind oftmals Auftragstäter, die unnötig hohes Risiko scheuen

„Tiere sind heutzutage als Diebesbeute eher die Ausnahme“, erklärt Gert Wahrenburg, Daitem Vertriebsleiter Süd, der seit Ende 2011 verstärkt Landwirte in Sachen Sicherheitsvorsorge berät. In der Regel arbeiten Profis als Auftragstäter, die sich auf Maschinen oder Metalle spezialisiert haben. Steigende Versicherungsprämien und Auflagen im Schadensfall sind – laut Wahrenburg – „für die Betroffenen meist noch am einfachsten zu verschmerzen. Schlimmer wiegen Ausfallzeiten!“ Professionelle Einbrecher scheuen das Risiko. Sie schlagen in der Regel ganz gezielt dort zu, wo es etwas zu holen gibt und das Risiko klein ist. Abgesicherte Objekte schrecken einfach ab. Abgelegene Scheunen, Hallen oder Gehöfte, die nicht gesichert sind, wirken hingegen wie ein Magnet.

Unkalkulierbare Folgeschäden durch Vandalismus und Brandstiftung

Finden Diebe nicht, wonach sie gesucht haben, ist Vandalismus an der Tagesordnung. Wurden beispielsweise nach einem Einbruch Tankventile geöffnet oder gar durch Brandstiftung Teile der Ernte vernichtet, dann sind die Bestohlenen doppelt betrogen: Entgangene Gewinne bekommt nur ersetzt, wer sich entsprechend extra versichert hat. Darüber hinaus kann es Monate dauern, bis die Schäden reguliert sind. Auf Folgekosten für lästige Korrespondenz und Nachweise zur Wertermittlung bleiben die geschädigten Betriebe meist sitzen.

Passgenaue Sicherheit gibt es nicht „von der Stange“!

Passende Sicherheitskonzepte für „Haus und Hof“ gibt es nicht von der Stange. Wer auf einen zuverlässigen Einbruchschutz Wert legt, ist beim professionellen Sicherheitsfacherrichter gut aufgehoben. Kostenlose Informationen und entsprechende Adressen bietet die Polizei bundesweit in ihren Beratungsstellen. Parallel dazu arbeiten marktführende Hersteller, wie zum Beispiel die Atral-Secal GmbH, mit einem bundesweiten Netz eigens qualifizierter und ausgewählter Sicherheitserrichter. Grundlage für eine umfassende Einschätzung der Gefahrenpotenziale ist eine Begutachtung vor Ort.

Abschreckende Wirkung dank Funk-Alarmtechnik „made in Europe“

„Funk-Alarmanlagen – wie zum Beispiel die neue Einstiegslösung Daitem D16 – decken die vielfältigen Anforderungen in der Landwirtschaft besonders umfassend ab“, erklärt Ulf Meyberg, der als Vertriebsleiter Nord seit 1992 bei Atral-Secal auch viele Landwirte in Sachen Sicherheit berät. Funk-Alarmsysteme eignen sich zur einfachen weil nahezu kabellosen Nachrüstung in Hallen, genauso wie zur zuverlässigen Montage und Absicherung von Wohnräumen und Stallungen. Aufgrund der Vielzahl der zur Verfügung stehenden Funkmelder lässt sich mit Daitem Sicherheitstechnik „made in Europe“ für fast jede Problemstellung die passende Sicherheitslösung umsetzen. Sollte in einem entfernteren Betriebsgebäude kein eigener Telefonanschluss vorhanden oder möglich sein, kann ein sogenanntes „Daitem GSM-Telefonwählgerät“ diese Aufgabe übernehmen. Je nach Wunsch erfolgt die Alarmierung automatisch – beispielsweise via Handyanruf beim Hofbesitzer oder duch Weiterschaltung an ein einen Wachdienst.

Vielfältige Zusatznutzen zur automatischen Steuerung von Maschinen und Anlagen

Das „GSM-Telefonwählgerät“ leistet auf Wunsch noch mehr: Neben dem Ein- und Aussschalten der Funk-Alarmanlage in Haus und Stall nutzen es Landwirte als „telefonische Fernbedienung“ für die Steuerung von landwirtschaftlichen Anlagen oder Maschinen. Beispielsweise lassen sich mit der intelligenten Sicherheitstechnik auch Melkmaschinen, Pack- und Bewässerungsanlagen oder einfach nur die Strom und Beleuchtungszufuhr entfernt liegender Scheunen oder Gewächshäuser steuern.

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